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Finanzspritze - Klinikum Stuttgart erhält großen finanziellen Zuschuss

Nach der finanziellen Misere im Jahr 2016, erhalten die Krankenhäuser Stuttgart eine große Finanzspritze von der Landeshauptstadt. 

Rund 54,5 Millionen Euro aus dem Stadthaushalt sollen in die Krankenhäuser fließen, um die Krankenhäuser mit dem in der Betriebssatzung festgeschriebenen Stammkapital auszustatten. Dies wurde am Mittwoch im Verwaltungsausschuss beschlossen. Durch riskante Auslandsgeschäfte und der damit verbundenen vorzeitigen Vertragsauflösung des damaligen Geschäftsführers befand sich das Klinikum Stuttgart in einem finanziellem Engpass.

Der Finanzbürgermeister Michael Föll (CDU) signalisiert einen Neuanfang mit dem Beschluss dem Klinikum erste Hilfe zu leisten. Bereits im Oktober 2016 hatte Föll die International Uni, also jene Einheit, die die Millionenverluste einfuhr, zerschlagen. Dies berichten die Stuttgarter Nachrichten. Die Finanzspritze ist möglich, weil der Jahresabschluss 2016 mit einem Überschuss von 231 Millionen Euro positiv ausfiel.

Das Klinikum soll vier Zahlungen erhalten: rund 10,3 Millionen Euro als Abschlag auf den Jahresverlust 2016, 13,4 Millionen Euro um das Eigenkapital auf null zu bringen und 16,8 Millionen Euro für das Stammkapital. Außerdem sollen Belastungen aus Zinsen und Abschreibungen der Jahre 2008 bis 2011 und weitere strukturelle Aufwendungen übernommen werden, was weitere 14 Millionen Euro Zuschuss erfordert.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Cruse übernimmt Geschäftsführung - Klinikum Niederberg und St. Josefs-Hospital Bochum bilden Verbund

Das Helios St. Josefs-Hospital Bochum-Linden und das Helios Klinikum Niederberg in Velbert verstärken die Zusammenarbeit und bilden seit dem 12. Oktober 2017 einen gemeinsamen Verwaltungsverbund.

Aufgrund der räumlichen Nähe haben die beiden Helios Kliniken ohnehin bereits in einigen Bereichen zusammengearbeitet. Diese Kooperation soll nun intensiviert werden. Zur besseren Steuerung beider Kliniken wird die Geschäftsführung beider Häuser zusammengeführt und zukünftig von Dr. Niklas Cruse verantwortet. Cruse ist bereits Klinikgeschäftsführer des Hauses in Verlbert.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die beiden Häuser in Velbert und Bochum gemeinsam zu entwickeln. Es liegen keine 20 Kilometer zwischen den beiden Standorten, so dass die Zusammenarbeit auf der Hand liegt“, erklärt Dr. Niklas Cruse. So werden zukünftig beispielsweise häufiger Leistungen von Ärzten aus Niederberg auch als Konsil in Bochum angeboten und damit das medizinische Angebot deutlich verbessert. Umgekehrt sind die Spezialitäten aus Bochum eine gute Ergänzung für Velbert.

Quelle: Helios

Entlassmanagement - i-Solutions Health unterstützt Krankenhäuser bei Patientenversorgung

Bei der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus sollen gemäß Pflegestärkungsgesetz ab 1. Oktober 2017 klar geregelte Verantwortlichkeiten gelten und Krankenhäuser verpflichtet werden, die nachstationäre Versorgung der Patienten verbindlich zu organisieren.

Durch das Krankenhausinformationssystem ClinicCentre i-Solutions Health können Kliniken künftig die nachstationäre Patientenversorgung besser organisieren. Das System soll eine kontantere Versorgung und verbesserte Kommunikation zwischen den beteiligten Leistungsbringern möglich machen.

In der Zukunft sind Krankenhäuser dafür verantwortlich, dass ihre Patienten nach der Entlassung nicht in ein sogenannten "Behandlungsloch" fallen. Dafür müssen sie feststellen, welche Unterstützung ein Patient nach dem Krankenhausaufenthalt benötigt und rechtzeitig dafür sorgen, dass beispielsweise der Hausarzt des Patienten über de erfolgte Behandlung informiert wird und die Nachsorge steuert. Alle Nachsorge-Maßnahmen müssen rechtzeitig eingeleitet werden, das heißt, noch während sich der Patient in Behandlung befindet. Spätestens zum Zeitpunkt der Entlassung müssen dann alle relevanten Informationen - unter Einhaltung des Datenschutzes - bei den weiterbehandelnden Ärzten, Psycho- und Physiotherapeuten, Reha- oder Pflegeeinrichtungen vorliegen.

Das Krankenhausinformationssystem stellt eine rechtsverbindliche Dokumentation dar, so dass ein Krankenhaus im Streitfall darlegen kann, dass es seinen gesetzlichen Aufgaben nachgekommen ist. Als eine der führenden KIS-Hersteller steht i-Solutions fortlaufen im Dialog mit den an der Spezifizierung des Entlassmanagements beteiligten Gremien. Das System beinhalt dabei von Patienteneinwilligung über Assessment und Planung bis hin zur Entlassung alle wichtigen Daten.

Quelle: i-Solutions Health