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Ob Sie kurzfristig eine zusätzliche Schreibkapazität benötigen, angefallene Dokumente abgearbeitet haben wollen - auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten - oder ob Sie über ein teilweises oder komplettes Outsourcing Ihres medizinischen Schreibdienstes nachdenken, ABC Office 24  steht Ihnen hierzu zur Verfügung. Wir beraten Sie auch, wie Sie Ihren Schreibdienst effizienter gestalten können. Profitieren Sie von unserem umfangreichen und langjährigen Know-how in diesem Bereich.

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ABC Office 24, Deutschlands größter medizinischer Schreibservice aus Mecklenburg Vorpommern expandiert weiter.

Die ABC Office 24 GmbH mit Sitz in Waren hat seine Mitarbeiteranzahl in den letzten 9 Monaten mehr als verdoppelt und expandiert weiter. Im Rahmen dieser Expansion wird der größte deutsche Anbieter medizinischer Schreibdienstleistung zum 01.02.2012 eine neue  Niederlassung in Rostock eröffnen, nachdem am 01.04.2011 bereits in Güstrow ein neuer Standort eingeweiht wurde. Der deutsche Gesundheits- und Sozialsektor ist ein weiterhin sehr stark wachsender Markt und mit mehr als 4,6 Millionen Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber des Landes. Vor dem Hintergrund, das die Kosten für die medizinische Dokumentation in den Kliniken nach wie vor steigen, gewinnen die Qualität und der Bearbeitungszeitraum zunehmend an Bedeutung. Nicht rationell arbeitende Häuser geraten deshalb in Gefahr dem wirtschaftlichen Druck künftig kaum mehr gewachsen sein. Eine Möglichkeit, die Effizienz der Prozesse in der medizinischen Dokumentation zu steigern, ist u.a. die Vergabe von Schreibdienstleistungen an externe Unternehmen, die kostengünstiger, zeitnah und auf hohem Qualitätsniveau arbeiten ? wie die ABC Office 24 GmbH. Der Bedarf am Arbeitsmarkt sei jedoch nach wie vor hoch, so Geschäftsführer Rolf Zeuschner: ?Wir suchen auch in diesem Jahr weiterhin gute medizinische Schreibkraft um die dynamische Expansion unseres Unternehmens zu realisieren. Als Marktführer im  Bereich der medizinischen Schreibdienstleistung bieten wir einen sicheren und interessanten Job zu guten finanziellen Bedingungen.? ABC Office 24 wird deshalb auch weiterhin Arbeitsplätze mit Perspektive in einem wachsendem Markt bieten ? getreu dem Motto: Qualität und Zuverlässigkeit für deutsche Kliniken aus dem Gesundheitsland Mecklenburg Vorpommern.

Über ABC Office 24 GmbH:

Die ABC Office 24 GmbH mit Hauptsitz in Waren an der Müritz, ist seit 11 Jahren am Markt tätig und der größte deutsche Anbieter von medizinischer Schreibdienstleistung. Derzeit schreiben täglich fast 200 professionelle medizinische Schreibkräfte die medizinische Dokumentation von vielen hundert Krankenhausärzten. Vom Radiologischen Befund bis hin zum Entlassungsbrief werden alle Dokumente innerhalb von 24 Stunden mit hoher Qualität bearbeitet. Die heutigen technischen Möglichkeiten wie digitales Diktat und die verschlüsselte Datenfernübertragung ermöglichen es, dass der Standort der Klinik und der Schreibkraft nicht der gleiche sein muss. Die ABC Office 24 GmbH ist Bundesweit für Kliniken tätig. 

  

Klinikum München beschließt Sanierungspaket

Der Aufsichtsrat des Städtischen Klinikums München hat ein Maßnahmenpaket der Vorsitzenden der Geschäftsführerin Elizabeth Harrison beschlossen. Ziel ist es, dass die Städtisches Klinikum München GmbH (StKM) innerhalb der öffentlichen Daseinsvorsorge als kommunale Einrichtung durch eine konsequente Neuausrichtung bis zum Jahr 2015 eine "Schwarze Null" erreicht. In einer Mitteilung der Klinikleitung heißt es: "Ursächlich für die Kostensteigerung der letzten Jahre, so eine interne Analyse, waren sowohl Personal als auch Sachkosten. Demnach sind im Personalbereich die Kosten je Vollkraft seit 2008 um 6 Prozent gestiegen. Trotz stagnierender Leistungs- und Erlösentwicklung wurde zusätzlich Personal aufgebaut, vor allem in den klinischen Diensten. Auch im Bereich der Verwaltung hat die GmbH höhere Personalkosten als vergleichbare kommunale Verbände. Der medizinische Sachbedarf liegt ebenfalls über dem Durchschnitt vergleichbarer Kliniken. Ursache für den Verlust von Marktanteilen ist insbesondere das schwache Wachstum der DRG-Leistungen. Auffällig sei auch, so die interne Studie, dass die Produktivität in den klinischen Diensten aktuell deutlich unterhalb vergleichbarer Kliniken in Deutschland liege. Die Patienten-Fallzahlen seien gegenüber der vergangenen Jahre seit 2008 konstant geblieben, bei gleichzeitigem Rückgang des Schweregrades (sog. Casemix)." "Wir haben alles auf den Prüfstand gestellt. Die Lage ist kritisch, aber die Sanierung der StKM ist machbar, auch ohne betriebsbedingte Kündigungen", erklärt die Vorsitzende Harrison in dem Schreiben. Sie hat nun ein 10-Punkte-Programm vorgestellt, das der Aufsichtsrat gebilligt hat. "Die Sanierung ist mit der heutigen Entscheidung des Aufsichtsrates auf den Weg gebracht. Dieser Weg zur schwarzen Null wird hart sein und fordert einen engen Schulterschluss von Aufsichtsrat, Geschäftsführung und den Mitarbeitern", so Hep Monatzeder, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Derweil hat Martin Siess, Bewerber für die Position des neuen medizinischen Geschäftsführers, dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er seine Bewerbung zurückzieht.

kma online 2012-203

 

 

Inselklinik auf Rügen - Kein Sicherheitszuschlag für Sana

Das zu Sana gehörende Inselkrankenhaus auf Rügen bekommt keinen Sicherstellungszuschlag. Mecklenburg- Vorpommerns Gesundheitsministerin Manuela Schwesig (SPD) erwartet, dass die Klinik defizitäre Bereiche weiter betreibt. Das meldet die "Ärzte Zeitung". "In jedem Krankenhaus wird es Abteilungen geben, die verschieden hohe Erträge erwirtschaften. Es gibt immer einzelne Leistungen, die für sich genommen nicht wirtschaftlich zu erbringen sind. Dafür gibt es andere Leistungen, bei denen höhere Überschüsse verbleiben. Deshalb sind das Krankenhaus in Bergen und die dortige Geburtshilfe und Kinderheilkunde nicht in Gefahr", zitiert das Blatt die Gesundheitsministerin. Das Sana-Haus ist eines der ersten, das den Sicherstellungszuschlag beantragt hatte. Beim Sicherstellungszuschlag handelt es sich um einen gesetzlichen Anspruch eines Krankenhauses unabhängig seiner Trägerschaft, um die Krankenhausversorgung in strukturschwachen Regionen aufrechtzuerhalten. Hauptziel ist die Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Dieser gesetzliche Anspruch wurde insbesondere aufgrund einer Bundesratsinitiative von Flächenländern ins Gesetz aufgenommen. Das Sana-Krankenhaus Rügen wollte den Sicherstellungszuschlag für die Geburtshilfe und die Pädiatrie. Sicherstellung sei zwingend, so das Unternehmen, denn die nächstgelegene Klinik befindet sich auf dem Festland, der Weg wäre zu weit. In Schleswig-Holstein sind  Sicherstellungszuschläge für Inselkrankenhäuser längst Realität. Dort kämpft mit dem WKK Brunsbüttel sogar die erste Festlandklinik um den Zuschlag. Schwesig sieht dafür auf Rügen keine Berechtigung. Ihr Ministerium hatte darüber zu entscheiden, nachdem die Kassen abgelehnt hatten.

kma-online 2012-03