DKI-Blitzumfrage:
Umsetzung der elektronischen Patientenakte im Krankenhaus. Seit dem 1. Oktober 2025 sind die KrankenhĂ€user zur Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) verpflichtet. Die HĂ€user mĂŒssen in der Lage sein, Daten in die ePA einzustellen oder aus ihr abzurufen. Die HĂ€user mĂŒssen in der Lage sein, Daten in die ePA einzustellen oder aus ihr abzurufen. DafĂŒr mĂŒssen die Krankenhausinformationssysteme (KIS) technisch angepasst und die HĂ€user an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Â
Beginn: Februar 2026 –Â Ende: MĂ€rz 2026
Methode
ReprÀsentative Blitzumfrage, an der sich bundesweit 489 KrankenhÀuser beteiligten.
Ergebnisse
Insgesamt 57 % der KrankenhĂ€user in Deutschland gehen davon aus, die ePA noch im 1. Halbjahr 2026 im gesamten Krankenhaus nutzen zu können. Rund ein Viertel erwartet eine krankenhausweite Nutzung fĂŒr das 3. Quartal 2026 und ein FĂŒnftel nicht vor dem 4. Quartal 2026.
Zum Erhebungszeitpunkt Ende Februar 2026 hatten die Hersteller in 82 % der KrankenhĂ€user das ePA-Update fĂŒr das KIS/KAS bereitgestellt. In den ĂŒbrigen HĂ€usern erwarten 60 % davon die Bereitstellung noch im 1. Halbjahr 2026. 90 % der KrankenhĂ€user in Deutschland haben mit der technischen Inbetriebnahme der ePA im fĂŒhrenden KIS (Konfigurationen etc.) bereits begonnen. Von den Ăbrigen wollen die meisten HĂ€user (90 %) noch in diesem Halbjahr damit beginnen.
Fazit
Die meisten KrankenhĂ€user mit begonnener Pilotierung der ePA haben auch mit ihrem internen Roll-out ĂŒber den ersten Pilotbereich hinweg begonnen. Dies trifft auf 70 % dieser HĂ€user zu. In den meisten KrankenhĂ€usern, die mit dem internen Roll-Out noch nicht begonnen haben, ist die fĂŒr das 1. Halbjahr 2026 geplant (88 %). Â
Quelle: Kerstin MĂŒller / Deutsches Krankenhausinstitut
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