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	<title>🏥 ABC Office 24 &#8211; Medizinischer Schreibservice</title>
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	<title>🏥 ABC Office 24 &#8211; Medizinischer Schreibservice</title>
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		<title>Weniger Papier, mehr Versorgung &#8211; Wenn Bürokratie im Gesundheitswesen Behandlungszeit kostet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:02:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ärztinnen und Ärzte verbringen fast drei Stunden täglich mit Dokumentationspflichten. Formulare und manuelle Prozesse bremsen Kliniken und Pflegeeinrichtungen aus. Digitale Workflows zur Automatisierung der Vertragsprozesse können die Verwaltung spürbar entlasten.]]></description>
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									<p>Ärztinnen und Ärzte verbringen fast drei Stunden täglich mit Dokumentationspflichten. Formulare und manuelle Prozesse bremsen Kliniken und Pflegeeinrichtungen aus. Digitale Workflows zur Automatisierung der Vertragsprozesse können die Verwaltung spürbar entlasten.</p><p>Ein typischer Arbeitstag im Krankenhaus beginnt selten mit einem leeren Kalender. Visite, Abstimmungen, Notfälle und dazwischen Dokumentation. Viel Dokumentation. Eine Befragung aus dem Jahr 2025 zeigt: Schon eine Stunde weniger Bürokratie pro Vollkraft und Tag setzt rein rechnerisch 123.000 Vollkräfte in den Krankenhäusern frei, darunter rund 22.100 Vollkräfte im ärztlichen und 48.900 Vollkräfte im pflegerischen Bereich.</p><p>Ein erheblicher Teil entfällt auf Anfragen des Medizinischen Dienstes und die dafür erforderliche Nachweisführung. Für viele Beteiligte entsteht dabei der Eindruck, dass Aufwand und Mehrwert nicht im Verhältnis stehen. Zumindest nicht für die unmittelbare Patientenversorgung.</p><p>Das Problem ist nicht neu, doch es wird mit jedem Jahr drängender. Der Fachkräftemangel nimmt zu, die bürokratische Last bleibt – und konzentriert sich auffällig oft auf Papierform.</p><p><strong>Komplexe Strukturen, analoge Prozesse</strong></p><p>Das Gesundheitswesen ist eines der komplexesten Systeme der öffentlichen Daseinsvorsorge. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Reha-Zentren, ambulante Dienste, Kostenträger und Behörden greifen ineinander. Entscheidungen betreffen sensible Gesundheitsdaten, rechtliche Verpflichtungen und oftmals existenzielle Situationen.</p><p>Diese Komplexität ist aber nicht das eigentliche Problem. Problematisch wird es dort, wo Prozesse nicht durchgängig gehandhabt werden. Aufnahmeformulare werden handschriftlich ausgefüllt, Einwilligungen mehrfach abgezeichnet, Dokumente kopiert, abgeheftet und später erneut angefordert. Informationen existieren parallel in Papierakten, E-Mails und unterschiedlichen IT-Systemen.</p><p>Gerade in Kliniken mit mehreren Fachabteilungen zeigt sich, wie stark fragmentierte Prozesse die Abläufe verlangsamen können. Patientinnen und Patienten wechseln Stationen, Dokumente wechseln mit oder gehen verloren. Jede Medienbruchstelle erhöht das Risiko von Verzögerungen und Fehlern. So fließt viel zu viel wertvolle Zeit in die Verwaltung statt in die Versorgung.</p><p><strong>Dokumentationspflichten als strukturelles Thema</strong></p><p>Dokumentation ist im Gesundheitswesen unverzichtbar. Sie sichert Qualität, Nachvollziehbarkeit und Abrechnung. Sie ist rechtliche Absicherung und Grundlage für Prüfverfahren. Doch die Art und Weise, wie dokumentiert wird, entscheidet darüber, ob sie entlastet oder belastet.</p><p>Viele Dokumentationsprozesse sind dabei historisch gewachsen. Formulare wurden ergänzt, Nachweispflichten ausgeweitet, Prüfschritte eingeführt, oft ohne die zugrunde liegenden Abläufe neu zu denken. Digitale Lösungen wurden meist nur punktuell implementiert, selten ganzheitlich.</p><p>Das Ergebnis ist kein durchgängiges digitales System, sondern eine Mischung aus Papier, E-Mail, eingescannten Dokumenten und einzelnen Fachanwendungen. Eine nachhaltige Entlastung kann nur gelingen, wenn diese Prozesse von Anfang bis Ende digital abgebildet werden, also von der Erstellung eines Dokuments über die Signatur bis zur revisionssicheren Archivierung.</p><p>Quelle: Kai Stübane  </p>								</div>
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		<title>Henriette Neumeyer übernimmt Präsidentschaft</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/henriette-neumeyer-uebernimmt-praesidentschaft/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:01:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Prof. Dr. Henriette Neumeyer, wird in den kommenden drei Jahren Präsidentin der Europäischen Krankenhausgesellschaft HOPE sein.]]></description>
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									<p>Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Prof. Dr. Henriette Neumeyer, wird in den kommenden drei Jahren Präsidentin der Europäischen Krankenhausgesellschaft HOPE sein.</p><p>Der Vorstand von HOPE wählte Prof. Dr. <a href="https://www.hcm-magazin.de/wirtschaften/2026/resilienz-langsam-wirds-konkret.html" target="_blank" rel="noopener">Henriette Neumeyer </a>auf seiner Sitzung in Lissabon einstimmig in das Amt. Zur Vizepräsidentin wurde die Spanierin Pilar Aparicio gewählt. Neumeyer war seit Juni 2025 Vizepräsidentin des Verbandes.</p><p>„Als Vertreterin der deutschen Krankenhäuser bin ich dankbar für das Vertrauen, das die Krankenhausvertretungen aus Europa mir ausgesprochen haben. Meinem Vorgänger Eamonn Fitzgerald aus Irland, dem HOPE-Vorstand und der HOPE-Geschäftsstelle danke ich für die sehr gute Vorarbeit. Ich freue mich auf die Tätigkeit in den kommenden Jahren, auch mit meiner spanischen Kollegin. Wir sehen aber natürlich auch die große Verantwortung, die diese Aufgabe mit sich bringt“, erklärte Neumeyer nach ihrer Wahl.</p><p><strong>Rolle der Krankenhäuser in Europa</strong></p><p>Mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen in Europa betonte Neumeyer die zentrale Bedeutung der Krankenhäuser für Gesellschaft, Sicherheit und Demokratie: „Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten – wirtschaftlich, aber auch sicherheitspolitisch und in den Fragen unserer Demokratie. Gerade da ist es wichtig, den Wert der Krankenhäuser deutlich herauszustellen. Wir sind Anker der Daseinsvorsorge, wir sind Stabilisatoren in kleinen, aber auch in großen Krisen. Und wir sind auch eine Institution, die das Vertrauen in Staat und Demokratie stärken kann.“</p><p><strong>Europäischer Finanzrahmen </strong></p><p>Im Zusammenhang mit den Verhandlungen zum mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union für die Jahre 2028 bis 2034 forderte Neumeyer eine stärkere Berücksichtigung der Krankenhäuser auf EU-Ebene.</p><p>„Gerade die Fragen der <a href="https://www.hcm-magazin.de/aktuelles/2026/sourcing-auf-dem-pruefstand.html" target="_blank" rel="noopener">Resilienz</a> spielen hier eine große Rolle. Wir erinnern uns alle an die Corona-Pandemie. Sie hat beispielhaft gezeigt, wie wichtig Klinikinfrastrukturen sind, aber auch europäische Förderprogramme, um auf Versorgungskrisen und Lieferengpässe bei Arzneimitteln und Medizinprodukten reagieren zu können. Und weiterhin stehen wir unter den Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Wir müssen auf solche Krisen gut vorbereitet sein – und das müssen wir im europäischen Finanzrahmen auch abbilden.“</p><p>Aus Sicht Neumeyers müsse die nachhaltige und sichere Finanzierung der Kliniken auf allen Ebenen gewährleistet werden. „Krankenhäuser schaffen ökonomische Werte, sichern Versorgung und stiften Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates. Sie müssen deswegen auch adäquat finanziert werden. Wer von uns fordert, dass wir hochwertige Medizin leisten, innovativ sind und krisenfest bleiben, der muss diese Aufgaben auch verlässlich finanzieren“, so Neumeyer. Dies gelte sowohl für die europäische Finanzarchitektur als auch für die nationalen Haushalte der Mitgliedstaaten.</p><p><strong>Fachkräftesicherung und internationale Kooperationen</strong></p><p>Als weitere zentrale Themen ihrer Amtszeit nannte Neumeyer die Fachkräftesicherung im Gesundheitswesen sowie die Digitalisierung. Bei der Gewinnung und Sicherung von Fachkräften seien</p><ul><li>gute Arbeitsbedingungen,</li><li>starke Aus- und Weiterbildung sowie</li><li>vereinfachte Arbeits- und Anerkennungsverfahren</li></ul><p>entscheidend. Ebenso wichtig seien faire internationale Partnerschaften, darunter europäisch abgestimmte Krankenhauskooperationen und ethisch fundierte Abkommen mit Drittstaaten.</p><p><strong>Digitalisierung im Gesundheitswesen</strong></p><p>Im Bereich Digitalisierung hob Neumeyer die Bedeutung des europäischen Gesundheitsdatenraums hervor. Dieser bilde eine wichtige Grundlage zur Stärkung von Versorgung, Forschung und Krisenvorsorge in europäischen Krankenhäusern. „Einheitliche digitale Standards und ein sicherer Datenaustausch können die Patientenversorgung verbessern. Sie können aber auch Innovationen und Geschäftsmodelle aus der EU heraus fördern und nicht zuletzt den Klinikalltag effizienter machen.“</p><p>Krankenhäuser müssten dabei besonders berücksichtigt werden: „Sie sind Orte, an denen viele Daten gesammelt werden. Diese Daten können durch die medizinische Expertise so genutzt werden, dass sie einen großen Mehrwert für die Weiterentwicklung der Versorgung, aber auch für die Prävention schaffen. Hier gilt es anzusetzen.“</p><p> </p><p>&#8222;Ich freue mich auf die Tätigkeit in den kommenden Jahren.&#8220;</p><p> </p><p>Quelle: Prof. Dr. Henriette Neumeyer, Präsidentin der Europäischen    Krankenhausgesellschaft HOPE</p><p> </p>								</div>
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		<title>KIS-Allianz wächst weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:59:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fresenius investiert in Avelios Medical und baut strategische Partnerschaft mit SAP weiter aus]]></description>
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									<p>Fresenius investiert in Avelios Medical und baut strategische Partnerschaft mit SAP weiter aus</p><p>Fresenius investiert gemeinsam mit SAP in Avelios Medical, ein Unternehmen, das ein cloud-natives Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation entwickelt. Die im Januar dieses Jahres angekündigte strategische Partnerschaft von Fresenius mit SAP kommt damit einen weiteren Schritt voran. Ziel der Kooperation ist der Aufbau eines offen-en, interoperablen und KI gestützten digitalen Gesundheitsökosystems für Deutschland und Europa. Hierfür bündeln Fresenius und Technologiepartner SAP klinische Expertise, technologische Leistungsfähigkeit und innovative Produktentwicklung für eine neue digitale Infrastruktur für Krankenhäuser in Europa.</p><p>Die strategische Investition in Avelios Medical ist ein wichtiger Baustein dieses Ökosystems: Avelios Medical entwickelt ein modulares Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische und administrative Prozesse durchgängig digitalisiert und auf offenen Standards aufbaut. Die Lösung ermöglicht souveräne Datennutzung, hohe Interoperabilität und eine verantwortungsvolle Integration von KI Anwendungen. Damit entsteht eine skalierbare Plattform, die Versorgungsteams entlastet, Prozesse harmonisiert und Innovation schneller in den klinischen Alltag bringt.</p><p>„Wir führen zusammen, was Deutschland und Europa im Gesundheitswesen brauchen: medizinische Exzellenz, technologische Stärke und den souveränen Einsatz von Digitalisierung und KI“, sagt Christian Pawlu, Chief Operating Officer von Fresenius Helios. „Mit unserer Beteiligung an Avelios Medical gehen wir einen weiteren Schritt beim Aufbau eines digitalen Gesundheitsökosystems – interoperabel, verlässlich und KI fähig.“</p><p>„Wir haben Avelios mit der Überzeugung gegründet, dass die Zukunft der Versorgung in einer datenbasierten, KI-nativen und offenen Gesundheitsplattform liegt“, kommentiert Christian Albrecht, Co-Founder und CEO von Avelios. „Mit SAP und Fresenius holen wir führende technologische und klinische Exzellenz an den Tisch – und gehen damit einen entscheidenden Schritt hin zu einem offenen Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft. Die Partnerschaft validiert unseren Ansatz, unser Produkt und unser Team.“</p><p>Die enge Zusammenarbeit zwischen Fresenius, SAP und Avelios Medical unterstützt eine konsequent an realen klinischen Anforderungen ausgerichtete Weiterentwicklung der Avelios Lösung und beschleunigt die verlässliche Skalierung in die Breite der Versorgung.</p><p>Fresenius ist ein weltweit tätiges, therapiefokussiertes Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe. Die Mission des Unternehmens ist es, Menschenleben zu retten und zu verbessern. Über Fresenius Kabi und Fresenius Helios stellt Fresenius systemrelevante, innovative und bezahlbare Medizin entlang der gesamten Versorgungskette bereit: Fresenius Kabi ist ein führender Anbieter lebensrettender Arzneimittel, klinischer Ernährung und Medizintechnik für kritisch und chronisch kranke Patientinnen und Patienten und erreicht mit seinem Produktportfolio jährlich rund 450Millionen Menschen. Fresenius Helios ist Europas größter privater Krankenhausbetreiber und behandelt rund 27Millionen Patientinnen und Patienten pro Jahr.</p><p>Mit mehr als 178.000Mitarbeitenden und Aktivitäten in über 60Ländern erzielte Fresenius im Jahr 2025 einen Umsatz von 22,6MilliardenEuro.</p><p>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p><p>Quelle: EQS Group &#8211; Fresenius SE &amp; Co. KGaA<br /><br /></p>								</div>
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		<title>Gesundheitsmesse Smart Health Europe verschiebt Termin</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/gesundheitsmesse-smart-health-europe-verschiebt-termin/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die „Smart Health Europe“ wird nun doch nicht zeitgleich zur DMEA stattfinden. Die Veranstaltung wird in den Oktober verschoben.]]></description>
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									<p>Die „Smart Health Europe“ wird nun doch nicht zeitgleich zur DMEA stattfinden. Die Veranstaltung wird in den Oktober verschoben.</p><p>Die „Smart Health Europe“ (SHE), die ursprünglich vom 13. bis 15. April 2027 in der Messe Berlin stattfinden sollte, wird nun in den Oktober geschoben. Der neue Termin: 26. bis 28. Oktober 2027. Die SHE findet zum ersten Mal statt.</p><p>Der ursprüngliche Termin wurde in der Branche kritisch beäugt, lag er doch zeitgleich zur <a href="https://www.healthcare-digital.de/was-ist-die-dmea-a-8f38d9c6444c0d49a3545741b6e96c55/" target="_blank" rel="noopener">DMEA</a>, <a href="https://www.healthcare-digital.de/die-dmea-wechselt-von-berlin-nach-muenchen-a-61f87cab78e17162ef5a3d2069675447/" target="_blank" rel="noopener">das nächste Jahr nach München wechseln wird</a>.</p><p>Mit dem neuen Oktober-Termin dürfte sich die Kalendersituation bei Besuchern und Ausstellern entspannen.</p><p>„Wir waren von Beginn an im engen Austausch mit Partnern, Unternehmen und Akteuren aus dem Gesundheitsmarkt und dabei wurde schnell klar, dass eine terminliche Entzerrung für alle Beteiligte sinnvoll ist“, heißt es von der Messe Berlin auf Nachfrage unserer Redaktion. „Deshalb haben wir gemeinsam mit unserem Partner Bitkom entschieden, die Smart Health Europe auf den neuen Termin im Herbst zu legen, um im Sinne der Branche bestmögliche Rahmenbedingungen für Austausch, Sichtbarkeit und Beteiligung zu schaffen.“</p><p>Quelle: <a href="https://www.healthcare-digital.de/autor/susanne-ehness/5cdbfba58c9b8/" target="_blank" rel="noopener">Susanne Ehneß</a> </p>								</div>
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		<title>Angriff auf das Gesundheitswesen &#8211; Hacker erbeuten Zehntausende Daten deutscher Patienten</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/angriff-auf-das-gesundheitswesen-hacker-erbeuten-zehntausende-daten-deutscher-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Präsident des IQM-Vorstands]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Francesco De Meo]]></category>
		<category><![CDATA[ist am 14. September von seinem Amt zurückgetreten. Bis die Nachfolge geklärt ist]]></category>
		<category><![CDATA[übernimmt der stellvertretende Präsident Prof. Axel Ekkernkamp kommissarisch den Vorsitz.]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Cyberangriff auf einen externen Abrechnungsdienstleister hat mehrere Universitätskliniken in Deutschland getroffen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Betroffen sind zehntausende Patienten, darunter auch sensible Gesundheits- und Rechnungsdaten.]]></description>
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									<p>Ein Cyberangriff auf einen externen Abrechnungsdienstleister hat mehrere Universitätskliniken in Deutschland getroffen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Betroffen sind zehntausende Patienten, darunter auch sensible Gesundheits- und Rechnungsdaten.</p><p>Bei einem Cyberangriff auf „unimed“, einem externen Dienstleister zahlreicher Krankenhäuser in Deutschland, sind Daten von zehntausenden Patienten gestohlen worden. Betroffen sind unter anderem die Universitätskliniken Köln, Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm sowie das Universitätsklinikum des Saarlandes.</p><p><strong><a href="https://www.healthcare-digital.de/bka-cybercrime-2025-deutschland-ransomware-ddos-ki-a-65430b71b2468aa67f826289fa7f938e/?cflt=rdt" target="_blank" rel="noopener">Die Bedrohung steigt, die Abwehr zieht nach</a></strong></p><p>Nach Angaben der Kliniken ereignete sich der Angriff bereits Mitte April. Ziel der Attacke war demnach ein externer Dienstleister, der für zahlreiche Kliniken Abrechnungen für privat­ver­sicherte und selbstzahlende Patienten verarbeitet. Die Krankenhäuser betonen, dass weder klinische Systeme noch die Patientenversorgung beeinträchtigt gewesen seien.</p><p><strong>Mehr als 72.000 Betroffene in Baden-Württemberg</strong></p><p>Die <a href="https://www.uk-koeln.de/uniklinik-koeln/presse/pressemitteilungen/details/cyberkriminelle-entwenden-patientendaten-bei-externem-abrechnungs-dienstleister/" target="_blank" rel="noopener">Uniklinik Köln</a> gab an, dass rund 30.000 Menschen betroffen seien. In Baden-Württem­berg sollen nach Angaben der Einrichtungen Daten von knapp 72.000 Patienten der Universitätskliniken Freiburg, Ulm, Heidelberg und Tübingen entwendet worden sein.</p><p>Nach Angaben der Kliniken wurden unter anderem Stammdaten wie Namen, Geburtsdaten und Adressen gestohlen. In mehreren Fällen seien zudem Rechnungs­daten betroffen, aus denen Rückschlüsse auf Diagnosen oder Behandlungsarten möglich seien. In Köln hätten Angreifer außerdem Informationen wie Namen, Adressen oder Angaben zu behandelnden Ärzten von mehr als 27.000 Personen abgegriffen. Betroffene sollen nun informiert werden.</p><p>Quelle: dpa</p>								</div>
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		<title>Digitale Gesundheit und Künstliche Intelligenz: Wie KI das Gesundheitswesen verändert</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/digitale-gesundheit-und-kuenstliche-intelligenz-wie-ki-das-gesundheitswesen-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Präsident des IQM-Vorstands]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Francesco De Meo]]></category>
		<category><![CDATA[ist am 14. September von seinem Amt zurückgetreten. Bis die Nachfolge geklärt ist]]></category>
		<category><![CDATA[übernimmt der stellvertretende Präsident Prof. Axel Ekkernkamp kommissarisch den Vorsitz.]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird die medizinische Versorgung in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Der BKK Landesverband Süd sieht in digitalen Innovationen großes Potenzial, um Diagnostik, Therapie und Versorgungsqualität weiter zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7418" class="elementor elementor-7418" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird die medizinische Versorgung in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Der BKK Landesverband Süd sieht in digitalen Innovationen großes Potenzial, um Diagnostik, Therapie und Versorgungsqualität weiter zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern.</p><p>Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, eine neue medizinische Revolution einzuleiten. Bereits heute zeigen sich die Vorteile von KI im medizinischen Alltag: Ergebnisse werden schneller und präziser geliefert, wodurch die Arbeit von Medizinerinnen und Medizinern auf ein neues Niveau gehoben wird. Zudem eröffnet KI neue Chancen für die Prävention, indem sie medizinische Daten frühzeitig analysiert, Gesundheitsrisiken identifiziert und daraus personalisierte Vorsorgeempfehlungen ableitet.</p><p>Bei einem gemeinsamen Austausch mit gesundheitspolitischen Abgeordneten des hessischen Landtags und dem BKK Landesverband Süd in Wiesbaden standen die Potenziale von KI für die Gesundheit der Menschen im Fokus. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Betriebskrankenkassen diskutierten darüber, wie digitale Gesundheit und KI in Deutschland strategisch weiterentwickelt werden können.</p><p>Jacqueline Kühne, Vorständin des BKK Landesverbandes Süd, betonte: „Mit unserem heutigen Schwerpunktthema ‚Digitale Gesundheit und Künstliche Intelligenz‘ möchten wir die Chancen von KI im Gesundheitswesen beleuchten und zugleich Wege aufzeigen, wie wir die Versorgung sicher und weiterhin auf die Menschen ausgerichtet gestalten können.“</p><p>Der BKK Landesverband Süd treibt mit den Betriebskrankenkassen digitale Versorgungsmodelle bereits aktiv voran. Ein Beispiel hierfür ist Parkinson-Go™, ein hybrides Versorgungskonzept für Menschen mit idiopathischem Parkinson-Syndrom. Durch die Kombination aus Bewegungssensoren, intelligenter App und telemedizinischer Betreuung erhalten Patientinnen und Patienten Unterstützung im Alltag, während Ärztinnen und Ärzte kontinuierlich erhobene Daten für eine optimierte Therapieplanung nutzen können.</p><p>„Künstliche Intelligenz und digitale Anwendungen bieten enorme Chancen, die medizinische Versorgung nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig das Vertrauen der Versicherten in moderne Therapieformen zu stärken“, betonte Jacqueline Kühne. „Wichtig ist dabei, dass die Verantwortung für medizinische Entscheidungen stets beim Menschen bleibt und der Einsatz neuer Technologien transparent, sicher und nachvollziehbar erfolgt.“</p><p> </p><p>Zugleich fordert der Verband klare regulatorische Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Fragen der Datensicherheit, Haftung und Transparenz müssten verbindlich geregelt werden, um Vertrauen bei Versicherten und Leistungserbringern zu schaffen.</p><p>Einen Einblick in die praktische Anwendung von KI gab Lasse Cirkel, Informatiker und angehender Mediziner, am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Dort forscht er zum Einsatz von KI in der Medizin.</p><p>„KI kann uns helfen, administrative Lasten zu reduzieren und damit wertvolle ärztliche Zeit zurückzugewinnen – Zeit, die wir direkt für Patientinnen und Patienten einsetzen können“, sagte Lasse Cirkel.</p><p>Die technologische Entwicklung der vergangenen Jahre war rasant. KI-gestützte Systeme können heute Patientengespräche strukturieren, Befunde zusammenfassen, Arztbriefe vorformulieren und umfangreiche Akten gezielt durchsuchen. Besonders in den Bereichen Dokumentation, Bürokratie und Wissensarbeit zeigt sich derzeit das größte Entlastungspotenzial für Medizinerinnen und Mediziner.</p><p>Die Entlastung des medizinischen Personals bedeutet nicht nur eine Effizienzsteigerung, sondern vor allem mehr Zeit für das Wesentliche: den persönlichen Kontakt und die empathische Zuwendung zu Patientinnen und Patienten.</p><p>Die zentrale Frage lautet daher nicht mehr, ob KI Teil der Medizin wird, sondern wie sie sicher und versorgungsnah eingesetzt werden kann. Die Praxis zeigt bereits heute, dass die Verbindung von digitaler Innovation und medizinischer Expertise die Arbeit im Gesundheitswesen erleichtert und zugleich neue Chancen für Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringern und Krankenkassen eröffnet.</p><p>Quelle: BKK Landesverband Süd</p>								</div>
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		<title>Schlechte Digitalisierung gefährdet Patientensicherheit</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/schlechte-digitalisierung-gefaehrdet-patientensicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Präsident des IQM-Vorstands]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Francesco De Meo]]></category>
		<category><![CDATA[ist am 14. September von seinem Amt zurückgetreten. Bis die Nachfolge geklärt ist]]></category>
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					<description><![CDATA[Defizite bei der Implementierung digitaler Anwendungen in der Versorgung stellen eine Gefährdung der Patientensicherheit dar. Aspekte wie Usability, Stabilität und Interoperabilität müssen daher systematisch in Regulierung, Förderung und Qualitätssicherung integriert werden, beschloss heute der 130. Deutsche Ärztetag.]]></description>
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									<p>Hannover – Defizite bei der Implementierung digitaler Anwendungen in der Versorgung stellen eine Gefährdung der Patientensicherheit dar. Aspekte wie Usability, Stabilität und Interoperabilität müssen daher systematisch in Regulierung, Förderung und Qualitätssicherung integriert werden, beschloss heute der 130. Deutsche Ärztetag.</p>
<p>Die Delegierten fordern das Kompetenzzentrum für Interoperabilität im Gesundheitswesen (KIG) der Gematik und die Anbieter von Praxisinformations- und Krankenhausinformationssystemen (PVS und KIS) auf, die Digitalisierung des Gesundheitswesens im Interesse der Patientensicherheit konsequent an der Usability auszurichten.</p>
<p>„Unzureichende Usability ist kein Komfortproblem, sondern ein Sicherheitsrisiko“, heißt es in einem mit großer Mehrheit angenommenen Antrag. Fehlbedienungen, Navigationsfehler oder systembedingte Fehlanzeigen können demnach unmittelbar zu Fehldiagnosen, Medikationsfehlern oder Verzögerungen in der Therapie führen und damit sogar Menschenleben gefährden.</p>
<p>Deshalb seien IT-Systeme vor ihrer Einführung verpflichtend unter realen Bedingungen und unter aktivem Einbezug der Anwendenden in der Versorgungspraxis zu testen. „Hierzu bedarf es entsprechender gesetzlicher Regelungen, um zu gewährleisten, dass Patientensicherheit durch digitale Systeme im Versorgungsalltag nicht gefährdet, sondern befördert wird“, so der Antrag weiter.</p>
<p>Wichtig sei dabei, auch die Einbeziehung der Erkenntnisse der Human-Factors-Forschung im Gesundheitswesen verbindlich zu verankern, die sich damit befasst, wie Menschen mit Systemen und Technologien interagieren, um Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.</p>
<p>Zudem kritisieren die Delegierten in einem weiteren Antrag erneut die mangelnde Stabilität und eingeschränkte Funktionalität der Telematikinfrastruktur (TI) und ihrer Anwendungen, insbesondere der elektronischen Patientenakte (ePA). Demnach müsse die Gematik gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag gegenüber Herstellern und Anbietern von digitalen Komponenten stärker auf höhere Betriebs- und Systemsicherheit hinwirken.</p>
<p>Die Gematik müsse ihre im Gesetz vorgesehenen Durchgriffskompetenzen gegenüber Herstellern und Anbietern von Komponenten und Diensten stärker wahrnehmen – notwendigenfalls müsse der Gesetzgeber dazu ihre Befugnisse erweitern.</p>
<p>Außerdem müsse die Weiterentwicklung der TI hin zur TI 2.0 forciert werden. Mit ihr solle auch eine Verringerung der technischen Komplexität einhergehen. So sollten die wartungsintensiven Konnektoren abgelöst oder auf proprietäre technische Sonderlösungen verzichtet werden. Auch die Einführung digitaler Identitäten neben dem kartenbasierten elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) eröffne neue <strong>Möglichkeiten bei Versorgungsszenarien in Krankenhäusern oder im mobilen Einsatz.</strong></p>
<p>Dabei könnten allerdings durch veränderte Verantwortungsbereiche neue Haftungsrisiken entstehen. Diese dürften nicht auf Ärztinnen und Ärzte verlagert werden, betonten die Delegierten.</p>
<p>Auch das Potenzial der ePA bleibe nach wie vor weitgehend ungenutzt. Deshalb müssten zügig die nächsten Entwicklungsschritte angegangen und Funktionalitäten umgesetzt werden, die einen direkten Nutzen für die Patientenversorgung bieten.</p>
<p>Dazu zählen die Delegierten beispielsweise ein erweitertes digitales Medikationsmanagement mit Einbeziehung weiterer noch fehlender Verordnungstypen wie Betäubungsmittelrezepte, Impfausweis, Labordatenübermittlung und Volltextsuche in der ePA. All dies müsse so bald wie möglich realisiert werden.</p>
<p>Durch eine angemessene Unterstützung und Information ihrer Versicherten müssten auch die Krankenkassen eine Steigerung der aktiven Nutzung der ePA gewährleisten.</p>
<p>Quelle: Deutsches Ärzteblatt /Lau</p>								</div>
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		<title>KI für Patienten – kann besseres Verständnis zu besseren Outcomes führen?</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/ki-fuer-patienten-kann-besseres-verstaendnis-zu-besseren-outcomes-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Präsident des IQM-Vorstands]]></category>
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					<description><![CDATA[Über die Hälfte der Deutschen versteht ärztliche Informationen nur eingeschränkt. Die niederländische Patienten-App Ditto will das ändern und hat dafür eine Seed-Finanzierung über 7,6 Millionen Euro abgeschlossen. ]]></description>
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									<p>Über die Hälfte der Deutschen versteht ärztliche Informationen nur eingeschränkt. Die niederländische Patienten-App Ditto will das ändern und hat dafür eine Seed-Finanzierung über 7,6 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Heal Capital, einem führenden Europäischen Healthtech-Fonds. Heal Capital wird von zahlreichen Unternehmen der Gesundheitswirtschaft getragen, unter anderem von Privaten Krankenversicherern. Weitere Investoren sind der niederländische Impact-Investor Rubio Impact Ventures und Optiverder.</p><p>Ditto macht ärztliche Kommunikation verständlich: Die kostenlose App hilft Patienten dabei, Arztgespräche und medizinische Dokumente per KI in einfache Sprache zu übersetzen – bei Bedarf auch in der Muttersprache der Patienten. Seit dem Start im Sommer 2025 verzeichnet Ditto rund 100.000 Downloads.</p><p><strong>KI für Ärzte boomt – jetzt sind die Patienten dran</strong></p><p>Das Problem mangelnder Gesundheitskompetenz ist europaweit akut: Studien zeigen, dass Patienten bis zu 80 Prozent der ärztlichen Informationen unmittelbar nach dem Termin vergessen. In Deutschland digitalisiert die elektronische Patientenakte (ePA) zwar Daten, löst aber bisher das Verständnisproblem nicht.</p><p>Dr. Lucas Mittelmeier, Investor bei Heal Capital, kommentiert: „Hunderte Startups entwickeln bereits KI, die Ärzte bei Dokumentation und Entscheidungsfindung unterstützt. Ditto baut das Äquivalent für Patienten. Wir glauben, dass Ditto zur Plattform wird, mit der Patienten über ganz Europa ihr Gesundheitssystem navigieren.“</p><p><strong>Eine europäische Plattform für Patienten und Angehörige</strong></p><p>Ditto verbindet Patienten mit dem gesamten Versorgungssystem. In den Niederlanden empfehlen bereits zahlreiche Ärzte die App; die Krankenversicherung Menzis ist als Partner an Bord. Medizinisch kritische Inhalte werden durch Ärzte im Hintergrund qualitätsgesichert.</p><p>Alle Daten verbleiben DSGVO-konform bei den Patienten, ohne zentrale Speicherung. Anders als generative KI-Angebote aus den USA setzt Ditto auf eine europäische Infrastruktur und die Zusammenarbeit mit dem bestehenden Gesundheitssystem.</p><p>Tobias Polak, Mitgründer von Ditto, ergänzt: „Wir drehen das Denken im Gesundheitswesen um: Nicht die Institution steht im Mittelpunkt, sondern der Patient. Gesundheitsversorgung sollte so intuitiv sein wie Google Maps, damit Menschen besser verstehen, welche Schritte als Nächstes wichtig sind und informierte Entscheidungen für sich und ihre Angehörigen treffen.”</p><p>Willemijn Verloop, Mitgründerin von Rubio Impact Ventures: „Ditto trifft einen Nerv, den Millionen Menschen kennen: Man verlässt die Praxis und ist sich unsicher, was der Arzt eigentlich gesagt hat. Ich begleite selbst regelmäßig eine Freundin ins Krankenhaus und nutze Ditto dabei jedes Mal. Es ist eine enorme Erleichterung, das Gespräch gemeinsam nachlesen zu können.”</p><p>Das frische Kapital fließt in die europäische Expansion – der DACH-Raum soll noch 2026 folgen – sowie in neue KI-Funktionen, die Patienten durch komplexe Versorgungspfade navigieren.</p><p>Quelle: Ditto</p>								</div>
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		<title>Angekündigte Pflegereform: Ungeduld und Unzufriedenheit wachsen</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/angekuendigte-pflegereform-ungeduld-und-unzufriedenheit-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:03:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ist am 14. September von seinem Amt zurückgetreten. Bis die Nachfolge geklärt ist]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch vor der Sommerpause Mitte Juli will die Koalition ihr Gesetz zum Umbau der sozialen Pflegeversicherung durch den Bundestag hieven. Doch die Kabinettsbefassung verzögert sich – und Kritik hagelt es auch.]]></description>
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									<p>Noch vor der Sommerpause Mitte Juli will die Koalition ihr Gesetz zum Umbau der sozialen Pflegeversicherung durch den Bundestag hieven. Doch die Kabinettsbefassung verzögert sich – und Kritik hagelt es auch.</p><p><strong>Berlin.</strong> Mit der Pflege steht Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die nächste Bewährungsprobe bevor. Obwohl noch kein Entwurf auf dem Tisch liegt, ziehen die bisher medial verbreiteten Reformpläne für die soziale Pflegeversicherung (SPV) erhebliche Kritik auf sich.</p><p>Im Fokus stehen Überlegungen, die gestaffelten Zuschüsse der Pflegekassen beim pflegebedingten <a href="https://www.aerztezeitung.de/Politik/Eigenanteil-im-Pflegeheim-steigt-auf-durchschnittlich-3245-Euro-pro-Monat-im-ersten-Jahr-461752.html?searchtoken=GrV5ob3Jli7s1IPh8TzfOpo9Q4Y%253d&amp;starthit=9" target="_blank" rel="noopener">Eigenanteil im Heim</a> langsamer anwachsen zu lassen. Mache die Koalition ernst damit, werde sich das Armutsrisiko für viele Pflegeheimbewohner weiter verschärfen, warnt die DAK-Gesundheit.</p><p>Die Kasse verweist auf ein von ihr beauftragtes <a href="https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/169472/data/0d2f9e73823cc34c47cf56eaedffc445/260518-download-gutachten-hzp-rothgang.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kurzgutachten</a> des Bremer Gesundheitsökonomen Professor Heinz Rothgang. Tenor: Wird die Auszahlung der Zuschüsse „merklich“ nach hinten geschoben, steigt der durchschnittliche Eigenanteil im Heim sofort um monatlich 161 Euro.</p><p><strong>Warnung vor Armutsfalle bei Pflege</strong></p><p>Perspektivisch ergebe sich eine hohe zusätzliche Belastung: So würden die Kürzungen den Berechnungen zufolge in den ersten viereinhalb Jahren stationärer Pflege eine Extra-Kostenlast von knapp 20.000 Euro für einen Heimbewohner mit sich bringen.</p><p>Der Anteil der Bewohner, die auf „Hilfe zur Pflege“ angewiesen sind, könne bis zum Jahr 2035 „dramatisch“ auf rund 46 Prozent steigen. Leidtragende wären die Kommunen. Bei ihnen kommt es der Analyse zufolge zu einer Mehrbelastung in Höhe von zwei Milliarden Euro.</p><p>Schon heute habe die Sozialhilfequote unter Heimbewohnern einen historischen Höchststand von knapp 38 Prozent erreicht, sagt DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Wenn sich diese Spirale aufgrund der vorgesehenen Maßnahmen noch schneller dreht, nähern wir uns im nächsten Jahrzehnt immer mehr der 50-Prozent-Marke. Das ist nicht akzeptabel.“</p><p><strong>Neuer Koalitionsstreit nicht ausgeschlossen</strong></p><p>Redebedarf meldet auch die SPD-Fraktion im Bundestag an. Deren gesundheitspolitischer Sprecher, Dr. Christos Pantazis, sagt: „Wenn Menschen erst nach deutlich längerer Heimaufenthaltsdauer entlastet werden, verschiebt man die finanziellen Lasten schlicht auf Pflegebedürftige, ihre Familien und am Ende auf die Sozialhilfe.“ Das aber wäre nichts anderes als „ein sozialpolitischer Verschiebebahnhof“.</p><p>Gesundheitsministerin Warken hat angekündigt, bis Mitte Mai einen Reformaufschlag vorzulegen. Medienberichten zufolge will sich das Kabinett aber erst in der nächsten Woche – am 27. Mai – mit einem Entwurf befassen.</p><p>Pflegeverbänden geht das alles zu langsam. „Die Probleme in der Altenpflege türmen sich bedrohlich auf: Pflege wird teurer, Pflegeplätze fehlen, Angehörige verzweifeln“, sagt der Chef beim <a href="https://www.aerztezeitung.de/Politik/Pflegearbeitgeber-Chef-Greiner-Heim-und-Herd-Politik-loest-keine-Probleme-461174.html?searchtoken=MyVahzq1nFxpCX%252fBtc3019UOZxU%253d&amp;starthit=1" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeberverband Pflege</a> (AGVP), Thomas Greiner, der Ärzte Zeitung.</p><p><strong>„Alles andere wäre verlorene Liebesmüh“</strong></p><p>Die Politik müsse die „Fesseln der Pflege lösen“, so Greiner. Für die Einrichtungen heiße das: „Weniger Detailvorgaben, mehr unternehmerische Freiheit, mehr Vertrauen in Pflegekräfte und Pflegeunternehmen.“ Löse die Pflegereform das ein, lohne es sich zu warten. „Alles andere wäre verlorene Liebesmüh.“</p><p>Kritik kommt auch vom Deutschen Pflegerat. Wer nur Leistungen strecke, Ausgaben deckele oder Verantwortung verschiebe, löse keine Pflege- und Versorgungskrise, „sondern verschärft sie“, warnt Ratspräsidentin Christine Vogler. </p><p>Quelle: hom/Ärzetzeitung</p>								</div>
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		<title>RIS und PACS &#8211; Smarte Workflows und nahtlose Kommunikation in der Radiologie</title>
		<link>https://www.abc-office24.de/ris-und-pacs-smarte-workflows-und-nahtlose-kommunikation-in-der-radiologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Präsident des IQM-Vorstands]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Francesco De Meo]]></category>
		<category><![CDATA[ist am 14. September von seinem Amt zurückgetreten. Bis die Nachfolge geklärt ist]]></category>
		<category><![CDATA[übernimmt der stellvertretende Präsident Prof. Axel Ekkernkamp kommissarisch den Vorsitz.]]></category>
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					<description><![CDATA[Philips macht den Radiologie-Workflow spürbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden. Kontextbezogene Informationen aus dem jeweils anderen System lassen sich damit direkt auf der gewohnten Oberfläche anzeigen und spezialisierte Funktionen für die unterschiedlichen Berufsgruppen bleiben erhalten. Mit diesem Ansatz soll Prozesskomplexität gesenkt werden und mehr Zeit für die Patientenversorgung entstehen.]]></description>
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									<p>Philips macht den Radiologie-Workflow spürbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden. Kontextbezogene Informationen aus dem jeweils anderen System lassen sich damit direkt auf der gewohnten Oberfläche anzeigen und spezialisierte Funktionen für die unterschiedlichen Berufsgruppen bleiben erhalten. Mit diesem Ansatz soll Prozesskomplexität gesenkt werden und mehr Zeit für die Patientenversorgung entstehen.</p><p>In der Radiologie gehören das RIS und das PACS zu den zwei zentralen IT-Systemen. Sie agieren aber in getrennten Welten: Während das RIS für das Patientenmanagement ausgelegt ist und als Informationsquelle für zusätzliche Patientendaten dient, werden im PACS radiologische Bilder verwaltet und angezeigt. Der notwendige Wechsel zwischen den Systemen kostet Zeit, auf Seiten der Radiologinnen und Radiologen genauso wie bei den Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR).</p><p>„Im Alltag sind immer mal wieder Kontextinformationen aus dem jeweils anderen System nötig. Naturgemäß sind beide Berufsgruppen aber eher auf der Benutzeroberfläche ihres Systems zu Hause und der Wechsel zwischen den Systemen macht die Arbeit unnötig kompliziert“, fasst Christian Backert, Ansprechpartner für den Themenbereich bei Philips in der DACH-Region, den Prozess zusammen. Moderne Integrationsansätze setzen genau hier an: Statt Daten über zahlreiche Schnittstellen mühsam zu transportieren, verzahnt Philips sein PACS und sein RIS eng miteinander. Ziel ist, Reibungspunkte im Workflow zu minimieren und Informationen dort bereitzustellen, wo sie gebraucht werden.</p><p><strong>Das Ein-System-Gefühl trotz spezialisierter Rollen</strong></p><p>Die Daten aus beiden Systemen lassen sich in einer Benutzeroberfläche anzeigen. Radiologinnen und Radiologen und MTRs bleiben jeweils in ihrem vertrauten System, erhalten aber über ein integriertes Fenster (iFrame) kontextbezogenen Zugriff auf relevante Informationen aus dem anderen System. Damit entfällt das Hin-und-Her-Wechseln in vielen Fällen. Während der Befundung im PACS lassen sich beispielsweise Laborwerte oder administrative Informationen aus dem RIS einsehen. Umgekehrt haben MTRs im RIS unkompliziert Zugriff auf Bildinformationen aus dem PACS, die direkt in ihrer Benutzeroberfläche angezeigt werden. Das Ergebnis ist ein durchgängiges Ein-System-Gefühl, dennoch bleiben spezialisierte Funktionen für unterschiedliche Berufsgruppen erhalten.</p><p><strong>Effektive Befundung durch tiefe RIS-Integration</strong></p><p>Besonders deutlich wird der Integrationsvorteil im Befundungsprozess. Klassisch erfolgt die Befundschreibung im RIS, während die Bilder im PACS begutachtet werden. Dieser Systembruch wird nun in einem integrierten Szenario aufgelöst. Das Schreiben des Befundes findet auf der PACS-Oberfläche statt. Moderne Funktionen wie die automatische Messwertgenerierung aus den Bildern oder die direkte Verlinkung relevanter Bildstellen im Befundtext sind integriert. Diese zusätzlichen Informationen stehen nicht nur intern zur Verfügung, auch Überweisern kann ein gezielter Zugriff für die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse ermöglicht werden.</p><p><strong>Integration als Schlüssel für bessere Versorgung</strong></p><p>Die enge Verzahnung von RIS und PACS zeigt, wie tiefe Integration nicht nur IT-Komplexität reduziert, sondern ganz konkret den Arbeitsalltag in der Radiologie verbessert, sowohl für die MTRs als auch die Radiologinnen und Radiologen. Schneller Zugriff auf die Daten bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche und ist damit ein wichtiger Baustein für eine effizientere, qualitativ hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten.</p><p>Quelle: <a href="https://www.healthcare-digital.de/philips-healtcare-information-technology-gmbh-c-280067/" target="_blank" rel="noopener">Philips Healtcare Information Technology GmbH</a></p>								</div>
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