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Kooperation – UKSH zĂ€hlt zu Medtronics Top-Partnern in Europa

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UKSH und Medtronic vertiefen ihre Zusammenarbeit: Eine neue Rahmenvereinbarung soll klinische Studien beschleunigen und medizinischen Fortschritt fördern. Das Uniklinikum gehört damit zu einem ausgewÀhlten Kreis.

Das UniversitĂ€tsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und das Medizintechnikunternehmen Medtronic kooperieren, um ihre Zusammenarbeit bei klinischen Studien deutlich auszubauen. Ziel der Partnerschaft ist es, neue medizinische Technologien gemeinsam zu erforschen und deren Sicherheit und Wirksamkeit im klinischen Alltag zu ĂŒberprĂŒfen.

Mit dem Vertrag gehört das UKSH zu einem exklusiven Kreis: Es ist eines von nur zwei UniversitĂ€tsklinika in Europa, die eine solche Vereinbarung mit Medtronic geschlossen haben. Damit unterstreicht das Klinikum seine Rolle als fĂŒhrender Partner in der medizinischen Forschung.

Effizientere Zusammenarbeit

„Wir freuen uns sehr darauf, weitere Studien mit Medtronic als Sponsor durchzufĂŒhren und so einen Teil zu medizinischem Fortschritt beizutragen“, sagte Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. Der Rahmenvertrag ermögliche eine effizientere Zusammenarbeit, da zukĂŒnftige Studien nicht mehr einzeln verhandelt werden mĂŒssen. „Das spart Zeit und Kosten, die direkt in die Forschung fließen können“, so Scholz. 

Das spart Zeit und Kosten, die direkt in die Forschung fließen können. 

Auch auf Seiten von Medtronic wird die Partnerschaft als wegweisend bewertet. Michael Bernhardt, Enterprise Account Director Germany, betont: „Das UKSH zĂ€hlt fĂŒr uns zu den wichtigsten Partnern in Europa. Die Studien dort liefern relevante Erkenntnisse fĂŒr eine bessere Versorgung.“

Die Vereinbarung wurde von Prof. Scholz und dem kaufmĂ€nnischen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter Pansegrau fĂŒr das UKSH sowie von Nicoletta Kahya, Medical Science Program Director bei Medtronic, unterzeichnet.

Klinische Studien gelten als essenzieller Bestandteil des medizinischen Fortschritts – durch die Partnerschaft mit Medtronic will das UKSH aktiv zur Entwicklung neuer Therapien beitragen und die Versorgung von Patientinnen und Patienten nachhaltig verbessern.

Quelle: UKSH/mrh