Kein Ärztemangel, sondern Probleme bei der Verteilung
Die Radiologie ist jedoch nur ein Beispiel. Das Grundprinzip lässt sich auf zahlreiche weitere medizinische Bereiche übertragen. Seit 2023 etwa gibt es im KRH Klinikum Region Hannover das Projekt Teleintensivmedizin. Die Intensivstationen stehen vor der Herausforderung, dass sehr komplexe Krankheitsbilder zu behandeln sind, aber qualifizierte Fachkräfte nicht immer direkt vor Ort zur Verfügung stehen.
Eine Kommunikationslösung für alle Krankenhäuser
Krankenhaus ist nicht gleich Krankenhaus. Das wird bei der rechtsverbindlichen digitalen Kommunikation mit Justiz oder Behörden deutlich. Mit dem eBO plus erhalten alle Krankenhäuser Zugang zum ERV.
Brandenburg: Einsatzärzte künftig mit App unterwegs
Potsdam – Brandenburgs Vertragsärzte sollen künftig per App zu Bereitschaftsdiensten alarmiert werden.
Gesundheitsversorgung unter Druck – Warum internationale Fachkräfte unverzichtbar sind
Mehr Patienten, eine älter werdende Bevölkerung und ein akuter Mangel an qualifiziertem Personal: Dem deutschen Gesundheitssystem droht eine personelle Schieflage. Besonders spürbar ist diese Entwicklung in der Physiotherapie. Hier fehlen bundesweit tausende Fachkräfte, viele Stellen bleiben monatelang vakant.
Umfrage: Mehrheit der Deutschen teilt Gesundheitsdaten für bessere Behandlung
Repräsentative Befragung im Auftrag der Debeka: 61,7 Prozent würden Daten über eine App oder eine Künstliche Intelligenz weitergeben, wenn die Versorgung davon profitiert. Knapp die Hälfte sieht in KI eine Chance gegen Fehldiagnosen.
Millionenverluste von Krankenkassen durch Anlagen
Wenn Krankenkassen Geld anlegen, müssen Verluste laut Gesetz ausgeschlossen erscheinen. In vielen Fällen soll es aber Totalausfälle von Millionensummen gegeben haben. Das Geld stammt von Versicherten.
Bevölkerung sieht Einsatz von KI in Medizin positiv
Berlin – Einer Umfrage der Barmer zufolge sehen viele Menschen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin positiv.
Elektronische Patientenakte wird im Versorgungsalltag zunehmend genutzt
Eine Auswertung der letzten zwölf Monate zeigt: Leistungserbringende greifen immer öfter auf die elektronische Patientenakte (ePA) zu, um mit den darin gespeicherten Gesundheits-informationen zu arbeiten.
Stressdiagnosen bei Berufstätigen auf Höchststand
Berufstätige sind im vergangenen Jahr so häufig wie noch nie wegen akuter Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen im Job ausgefallen: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse kamen 2025 aufgrund dieser Diagnose knapp 119 Krankentage auf 100 Versicherte.
Krankenhausinformationssystem – Ist das KIS tot?
Mit der digitalen Transformation im Gesundheitswesen kommt das klassische KIS an seine Grenzen. Gleichzeitig stehen Kliniken mit der IS-H-Ablöse vor der Frage, welcher Nachfolger sie am besten für die Zukunft rüsten kann. Aber eigentlich sollte die Frage lauten: Warum überhaupt noch ein KIS?