Weniger Ärzte, mehr Patienten – Warum Deutschland Echtzeit-Gesundheitsdaten braucht
Während Kliniken händeringend Personal suchen, stecken wichtige Gesundheitsdaten weiterhin in isolierten Systemen fest. Gerade manuelle Prozesse kosten Zeit, die besser in die Patientenversorgung investiert wäre. Echtzeit-Datenströme können nicht nur für Entlastung sorgen, sie sind auch für KI-Szenarien relevant.
Bundeskabinett beschließt das Medizinregistergesetz
Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung beschlossen.
Suche nach Arztterminen Nicht diskutieren, sondern handeln
Patienten und Patientinnen suchen sich durch verschiedene Portale, Praxistelefone stehen nicht still: Die Arztterminsuche in Deutschland ist ineffizient für alle Beteiligten. Warum nicht eine Suchmaschine bauen, die beide Seiten entlastet, fragte sich Stefan Eger.
21. bis 23. April 2026DMEA 2026
Das Gesundheitswesen wird immer digitaler; das Interesse an digitalen Lösungen steigt von Jahr zu Jahr. Auf der DMEA 2026 werden die neuesten Trends aus der Versorgung für die Versorgung präsentiert.
KI im Gesundheitswesen ChatGPT Health: Innovation trifft auf europäische Regel Wut
Künstliche Intelligenz erobert nach und nach das Gesundheitswesen. Der Marktzutritt in Deutschland gestaltet sich komplexer als erwartet und könnte sich noch bis ins kommende Jahr hineinziehen.
Wie Krankenhäuser ihre digitalen Abwehrkräfte stärken
Krankenhäuser gehören zu den beliebtesten Zielen von Cyberkriminellen. Daher sind IT-Sicherheit und Cyberresilienz für sie wichtig. Wie sich die Kliniken auf Bedrohungen vorbereiten und dafür sorgen können, dass die Patientenversorgung auch nach einem Angriff sichergestellt ist, erläutert Dr.-Ing. Marten Neubauer, Field Director HealthCare bei Dell Technologies in Deutschland, in seinem Gastbeitrag.
Gesundheitsdaten Millionen Patienten schauen noch nicht in ihre E-Akte
Für wichtige Gesundheitsdaten wie Untersuchungsbefunde und Laborwerte haben die allermeisten gesetzlich Versicherten inzwischen eine elektronische Patientenakte (ePA). Millionen benutzen sie bisher aber noch nicht für sich selbst, um hineinzusehen oder sensible Angaben zu sperren.
Bitkom-Umfrage: Generation 65+ Ältere offen für Digitalisierung im Gesundheitswesen
92 Prozent der Seniorinnen und Senioren hierzulande sehen die Digitalisierung im Gesundheitswesen positiv – so das Ergebnis einer neuen Umfrage des Bitkom. Was die Erhebung auch zeigt: Videosprechstunden werden noch kaum genutzt.
AOK-Pilotprojekt zur europäischen Patientenkurzakte
Die AOK hat in einem Pilotprojekt mit Nutzergruppen Anforderungen an die europäische Patientenkurzakte ermittelt. Die Ergebnisse des Projekts sollen in die weitere Entwicklung der Patientenkurzakte einfließen.
Wie klappt der Durchbruch für E-Patientenakten?
Fast alle gesetzlich Versicherten haben seit einem Jahr auch eine elektronische Patientenakte (ePA) – für einen Durchbruch werden aber Rufe nach mehr nützlichen Anwendungen laut.