Schlechte Digitalisierung gefÀhrdet Patientensicherheit

Defizite bei der Implementierung digitaler Anwendungen in der Versorgung stellen eine GefĂ€hrdung der Patientensicherheit dar. Aspekte wie Usability, StabilitĂ€t und InteroperabilitĂ€t mĂŒssen daher systematisch in Regulierung, Förderung und QualitĂ€tssicherung integriert werden, beschloss heute der 130. Deutsche Ärztetag.

RIS und PACS – Smarte Workflows und nahtlose Kommunikation in der Radiologie

Philips macht den Radiologie-Workflow spĂŒrbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden. Kontextbezogene Informationen aus dem jeweils anderen System lassen sich damit direkt auf der gewohnten OberflĂ€che anzeigen und spezialisierte Funktionen fĂŒr die unterschiedlichen Berufsgruppen bleiben erhalten. Mit diesem Ansatz soll ProzesskomplexitĂ€t gesenkt werden und mehr Zeit fĂŒr die Patientenversorgung entstehen.

Definition – Was ist MEDI:CUS?

Die prĂ€zise Nutzung von Patientendaten ist ein SchlĂŒssel zur Optimierung der medizinischen Versorgung. Mit dem Projekt „MEDI:CUS“ initiiert das Land Baden-WĂŒrttemberg eine Cloudplattform, die den sicheren Austausch von Gesundheitsdaten ermöglicht.

Auf der Fachmesse DMEA herrschte in diesem Jahr breite Einigkeit, dass es mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen endlich vorangeht. Dennoch bleibt viel zu tun.

Die Digitalisierungsmesse DMEA, die in diesem Jahr das letzte Mal in Berlin stattfand, bot die Gelegenheit, eine erste Bilanz zur elektronischen Patientenakte (ePA) zu ziehen. Seit etwas mehr als einem Jahr ist die „ePA fĂŒr alle“, wie sie das Bundesgesundheitsministerium (BMG) seit EinfĂŒhrung des Widerspruchsverfahrens (Opt-out) nennt, nun in der Breite im Einsatz.